50 Jahre Apple – Vom Garagenprojekt zur globalen Kulturmarke
Im Jahr 1976 gründen Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne die Firma Apple Computer. Ihre Idee ist ebenso einfach wie radikal: Computer sollen nicht länger abstrakte Maschinen für Spezialisten sein, sondern persönliche Werkzeuge für alle. Fünfzig Jahre später ist Apple nicht nur eines der einflussreichsten Technologieunternehmen der Welt. Apple prägt unsere Alltags‑, Medien‑ und Designkultur.
Das Oldenburger Computer-Museum würdigt diese Erfolge mit einer großen Sonderausstellung 2026.
Diese Ausstellung zeichnet die Entwicklung Apples von den frühen Experimenten in einer kalifornischen Garage bis hin zu einem global agierenden Unternehmen nach, dessen Produkte Arbeit, Kommunikation, Musik, Fotografie und Wahrnehmung nachhaltig verändert haben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht allein Geräte vom Apple I bis zum iPhone, sondern auch die Ideen, Haltungen und gestalterischen Prinzipien, die sie hervorgebracht haben.
Apple versteht Technologie stets als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Benutzerfreundlichkeit, reduziertes Design und die enge Verbindung von Hard‑ und Software werden zu Markenzeichen, die neue Maßstäbe setzen.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Apple nicht nur als Unternehmen, sondern als kulturelles Phänomen zu betrachten: als Motor technischer Innovation, als Gestalter einer eigenen Ästhetik und als Akteur, dessen Produkte individuelle Kreativität ebenso ermöglichten wie neue Formen globaler Vernetzung.
Welche Rolle spielte Apple im digitalen Wandel der letzten fünf Jahrzehnte? Welche Visionen und Konflikte prägen diesen Weg – und wie beeinflussen sie unser Leben bis heute? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung zum 50‑jährigen Jubiläum eines Unternehmens, das Technikgeschichte geschrieben hat.
